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Computerecke & Co

Informationen zu den Medienbeiträgen von Jens Freitag

Archiv

Kategorie: Computer

Zu der Sendung gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu sagen. Für Einsteiger waren glaube ich einige wertvolle Informationen über das Thema enthalten, und ich hatte auch eine ganz repräsentativen Auswahl an Geräten mit dabei um die Unterschiede deutlich zu machen. Wer noch einmal einen Artikel dazu lesen möchte, den kann ich an SWR.de verweisen. Hier hat ein Kollege eine schöne Zusammenfassung geschrieben “Die Streichel-mich-Computer”

Was mir sonst noch eingefallen ist, habe ich diesmal noch in ein kurzes “Was ich noch sagen wollte:” bei YouTube gepackt:

Hier noch einmal der Mitschnitt aus der Sendung:

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Immer mehr Autoren versuchen Ihr Glück und bringen ein Buch ganz ohne Verlag heraus. Entweder in rein elektronischer Form als eBook im iBookstore, bei Amazon oder anderen Anbietern. Ohne Risiko oder Kosten schickt man sein fertiges Buch z.B. im eplub-Format an den Vertreiber und wartet, dass möglichst viele Leser das Werk herunterladen. Gewinnspannen von bis zu 75% sind dabei für den Autor drin. Wer seinen Roman auch gerne gedruckt im Buchladen wieder finden möchte, der kann einen sog. Print-on-Demand Dienst in Anspruch nehmen. Davon gibt es inzwischen zahlreiche und die Abwicklung ist recht simpel. Die Kosten für ein Buch, dass erst bei der Bestellung durch den Kunden gedruckt wird sind überschaubar, aber die Gewinnspanne ist wesentlich geringer als bei der elektronischen Variante und liegt bei 10 bis 20%.
Weitere Informationen gibt es im Video und unter den weiterführenden Links.

Links zum Thema:

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Ich habe mir einige Lösungen angeschaut und muss sagen der Gum Plus von Just Mobile hat mir am besten gefallen. Klar, war auch die teuerste Lösung, aber dafür kann man damit auch das iPad laden und eben nicht nur das Handy. Für die Wüstentour hatte ich die Solarlösung von Sunload dabei. Die ist richtig teuer, aber dafür hat sie auch einen anständigen Wirkungsgrad.

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Ahnenforschung ist ein sehr interessantes Hobby mit dem man sehr viel Zeit verbringen kann. In der Sendung habe ich zwei Programme vorgestellt mit denen man seine Forschungsergebnisse anschaulich in z.B. einem Stammbaum darstellen kann. Family Treemaker auf dem PC und MacStammbaum haben mir am besten gefallen, wobei meine Vorliebe klar der Macsoftware Macstammbaum gilt. Es gibt zwar auch reichlich kostenlose Programme, aber am Ende ist es sicherlich Geschmacksache, mit welcher man arbeitet. Gerne hätte ich noch viel mehr gezeigt was man mit den Programmen anfangen kann, aber leider hatten wir keine Zeit :-(

Wer einen Überblick bekommen möchte, wie er die persönliche Suche nach seinen Ahnen am besten organisiert, sollte unbedingt auf die Seite von genealogy.net schauen. Dort gibt es ein großes Wiki und Links zu unterschiedlichen Datenbanken. Die Nutzung der Website ist kostenlos und das Angebot wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben.

Das kostenpflichtige Angebot von Ancestry, mit dem man ebenfalls Zugang zu unterschiedlichen Quellen bekommt, kann ich nicht wirklich empfehlen. Die Ergebnisse die ich dort auf meine Anfragen bekam, waren nicht wirklich brauchbar. Das Angebot ist eher für US-Amerikanische Kundschaft ausgelegt und für Deutsche Familienforscher nur bedingt geeignet.

Links zur Sendung:

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